Der Mann der tausend Wunder
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Das Wirken des Mannes, der die Welt verändert hat: die Geschichten von Jesu Auftreten und Taten nach dem Lukas-Evangelium in einem brillanten Animationsfilm. Als weitere Identifikationsfigur fungiert die todkranke Tochter des Pharisäers Jairus, die in dem Film den Namen Tamar trägt. Sie ist fasziniert von der spirituellen Kraft des charismatischen Mannes und überzeugt ihren Vater, ihn um Hilfe für sie zu bitten. Jesus heilt sie, so wie er es bei vielen anderen Menschen tut. Der Film umfasst die Zeitspanne von Jesu Taufe bis zu seiner Wiederauferstehung nach der Kreuzigung. Realistische Hintergründe und sehr lebendige Puppentrickfiguren ziehen die Zuschauer in ihren Bann. Rückblenden und Gedanken des Protagonisten sind zeichnerisch gehalten und heben sich so vom eigentlichen Handlungsverlauf optisch ab. Der Produktion vorausgegangen sind intensive historische Recherchen, um die Authentizität der Lebensumstände im römisch besetzten Israel des ersten Jahrhunderts sicher zu stellen.
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Außerschulische Jugendbildung: Altersstufe 6–12; ErwachsenenbildungBibel, Jesus Christus, Neues Testament, Ostern, Puppentrickfilm520 Religion -> 52002 Bibel -> 5200202 Neues Testament
580 Spiel- und Dokumentarfilm -> 58002 Langfilm -> 5800204 Trickfilm
















