My Friend Ana

  • My Friend Ana

    Kurzfilm von Laura Turek
    Canada 2006, 11 Minuten
    FSK: LEHR

    4662071
    Deutsch
    Für den Unterricht empfohlen
    für Medienzentren (V+Ö)
    € 188,00
    Verleihrechte und alle Rechte zur öffentlichen nicht gewerbl. Vorführung
    inkl. 7 % MwSt. zzgl. Versand
  • Die gegenwärtige Darstellung des Schönheitswahns in medialen Bereichen veranschaulicht, wie bedeutend eine angemessene und perspektivische Aufklärungsarbeit ist. Schlanksein bis zum Exzess, Bulimie und Anorexie treiben nicht nur junge Frauen in die Sackgasse. Bewegungen wie „Pro-Ana“ oder „Pro-Mia“, die sich Anfang des 21. Jahrhunderts ausgehend von den USA entwickelten und in nur kurzer Zeit nach Europa ausbreiteten, geben Magersüchtigen und Ess-Brechsüchtigen eine Plattform im Internet ihre Krankheit auf beängstigende Weise auszuleben. „My friend Ana“ verdeutlicht, welchen inneren Zwängen junge Mädchen heute ausgesetzt sind: Im Leben der 14-jährigen Sophie kehrt sich plötzlich alles um. Sie befindet sich in einem surrealen Arbeitslager ohne Wächter oder Wachtposten, in dem die Tore weit geöffnet sind. Im Lager trifft Sophie Ana, die sich bereit erklärt, ihre Freundin zu werden und sie durch diesen bizarren Ort zu führen. Aber gerade als Sophie im Stande zu sein scheint, sich zu befreien, bittet Ana sie zu bleiben. Wird Sophie beschließen, bei ihrer Freundin Ana zu bleiben?

  • Sekundarbereich I: Klassenstufe 7–10; Außerschulische Jugendbildung: Altersstufe 14–18; Erwachsenenbildung
    Ernährungsfehler, Kurzspielfilm, Magersucht, Pubertät, Schönheit, Sucht, Suchtprävention
    160 Ethik -> 16003 Werte und Normen
    260 Gesundheit 26002 Krankheit 26001 Gesunderhaltung -> 2600101 Ernährung
    620 Sucht und Prävention -> 62003 Sonstige Abhängigkeiten