Nenn mich einfach Axel
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Sommerferien – es ist ein bisschen langweilig in der dänischen Vorstadtsiedlung. Da der zehnjährige Axel nicht in den Urlaub fahren kann, ist der Gesangswettbewerb des Jugendclubs die letzte Rettung. Aber zusammen mit zwei Mädchen auf der Bühne stehen? Da ist er doch viel mehr von den muslimischen Jugendlichen aus der Nachbarschaft fasziniert, die schnelle Autos fahren und coole Goldkettchen tragen. Also beschließt Axel auch Muslim zu werden. Vom ersten Gebet in der Moschee bis zu den Essgewohnheiten erkundet er den Alltag seines neuen Lebens. Für Fatima und Annika aus der Gesangsgruppe bleibt da kaum noch Zeit. Aber als Fatima die Wettbewerbsteilnahme von ihren Eltern verboten wird, muss Axel sich etwas einfallen lassen. Denn ohne sie hat die Gruppe keine Chance. „Erfrischend erhebt sich der Film über alle gängigen Multi-Kulti-Klischees und bleibt dabei immer respektvoll, ob es um Vorurteile oder religiöse Empfindungen geht. Axel gewinnt neue Freundschaften und schafft es spielend, zwischen den Kulturen zu vermitteln. Höchst unterhaltsame Perspektiven kultureller Identität, bei denen Kinder keine Helden sein müssen, um sich in Axels Wunsch wieder zu erkennen, ein anderer zu sein, wobei sein Glaubenswechsel auch von der Sehnsucht nach Wärme und Anerkennung zeugt.“ (KinderJugendfilmKorrespondenz 2/2003)
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Grundschule: Klassenstufe 4; Sekundarbereich I: Klassenstufe 5–8; Sonderschule, Förderschule; Außerschulische Jugendbildung: Altersstufe 10–14Freundschaft, Interkulturelle Begegnung, Islam, Kinderfilm, Kultur360 Kinder- und Jugendbildung -> 36003 Leben miteinander 340 Interkulturelle Bildung -> 34002 Interkulturelles Zusammenleben -> 3400202 Freizeit
480 Politische Bildung -> 48006 Individuum und Gesellschaft -> 4800601 Sozialisation, Verhalten
580 Spiel- und Dokumentarfilm -> 58003 Zielgruppenfilm -> 5800301 Kinderfilm
280 Grundschule -> 28010 Sachkunde -> 2801001 Soziales Lernen -> 280100106 Rollen, Interessen, Konflikte
















