Die Nacht der großen Flut
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17. Februar 1962. Den ganzen Tag weht ein scharfer Wind. Nichts Neues an der Waterkant. Dann kommt die Nacht und mit ihr das Unerwartete. Die Flut setzt ganze Stadtteile unter Wasser. Menschen werden aus dem Schlaf gerissen. Einige können sich auf die Dächer retten, andere werden einfach fortgespült. Weder Experten und Behörden noch die Bewohner der elbnahen Stadtviertel waren auf eine Katastrophe dieser Art vorbereitet. Mehr als 10.000 Menschen wurden obdachlos, weit über 300 starben in dieser einen Nacht. Erst spät, doch mit beispielhaftem Einsatz starteten die Rettungsaktionen unter der Leitung von Innensenator Helmut Schmidt, der sich in diesen Tagen bundesweit Respekt verschaffte. In Interviews mit Schmidt und anderen Hamburgern, die in der eisigen Winternacht Familienangehörige verloren oder anderen in der Not zur Seite standen, wird ein Rückblick auf die erschütternden Ereignisse geworfen. Erstklassig besetzte Spielszenen, mit bekannten Schauspielern wie Christiane Paul oder Ulrich Tukur, ergänzen die dokumentarischen Teile um ein ergreifend reales Drama, das zu großen Teilen an Originalschauplätzen gedreht wurde.
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Sekundarbereich I: Klassenstufe 9–10; Sekundarbereich II: Klassenstufe 11–13; Außerschulische Jugendbildung: Altersstufe 16–18; ErwachsenenbildungDrama (Spielfilm), Hamburg, Sturmflut, Zeitzeuge580 Spiel- und Dokumentarfilm -> 58002 Langfilm 5800202 Halbdokumentarischer Spielfilm 5800203 Spielfilm 580020306 Katastrophe 580020320 Drama, Schicksal
240 Geschichte -> 24003 Landes- und Regionalgeschichte -> 2400301 Landesgeschichte -> 240030106 Hamburg
















