Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin
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Neuerscheinung 2011
In 30 Folgen, von 1961 bis 1990, blickt die Reihe „Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin“ auf die Zeit der Teilung zurück.
Der 13. August 1961 ist ein Tag, der das Leben der Berliner veränderte und der nicht nur in den Geschichtsbüchern, sondern auch als einschneidendes Ereignis im Gedächtnis vieler Menschen geblieben ist. An diesem Tag wurde die Stadt geteilt: Westberlin wurde abgeriegelt und eingemauert, und die Menschen in der DDR konnten nicht rüber.
Die Mauer steht für eine Teilung im doppelten Sinne: die der Stadt Berlin und die Deutschland in zwei Staaten. Das Leben in Berlin wird 28 Jahre lang geprägt durch die Mauer. Die Lage in Berlin ist über Jahrzehnte nicht nur von nationalem, sondern auch von internationalem Interesse.
Doch das Leben geht weiter in der geteilten Stadt – trotz Trennung, Kaltem Krieg und Konfrontation. Turbulent. Politisch. Bunt. Einfallsreich. Improvisiert. Mal Schauplatz der Weltpolitik und heftiger Auseinandersetzungen. Mal Biotop der Aussteiger und Andersdenkenden. Leben in Nischen voller Erfindungsreichtum.
Keines der „Mauerjahre“ in Berlin gleicht dem anderen. 1961 der Schock der Teilung, 1968 die Revolte der Studenten, 1973 die Weltfestspiele und viele andere Ereignisse prägen das Leben in Berlin. Im November 1989 „fällt“ die Mauer, weil die DDR Bürger es friedliche erzwangen. Von all dem und dem „normalen Leben“ erzählt diese Reihe.
















