Nomaden der Lüfte
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Nach dem weltweiten Erfolg von „Mikrokosmos“ haben die französischen Dokumentarfilmer um Jacques Perrin das Leben der Zugvögel beobachtet. Rund 30 Arten aus aller Welt wurden für die Aufnahmen mit einem speziellen Trainingsprogramm vorbereitet. In der französischen Provinz beginnt die Reise, auf der der Film über ein Jahr den Wanderungsbewegungen der Vögel von einem Breitengrad zum nächsten folgt. Sie verlassen ihre Winterquartiere im Süden, überwinden alle Gefahren eines langen Fluges, um im Norden zu brüten und mit den Jungtieren im Herbst wieder die weite Rückreise anzutreten. Auf ihrer Reise werden sie nicht nur von natürlichen Feinden und den Gesetzen der Natur bedroht. Jäger stellen ihnen nach und gegen deren Gewehre haben die Vögel ebenso wenig eine Chance wie gegen die Abfälle von Fabriken. Die Filmemacher folgen dem Reiz der Bilder, für die die Kamera immer dicht dran bleibt und die Vögel über der Wüste, dem Amazonas, dem Grand Canyon, in den Mischwäldern Europas und an die Kälte der Pole begleitet. Obwohl nur mit knappen Kommentaren versehen, wird dem Zuschauer durch die magischen Bilder der Zirkel des Lebens bewusst. „Der Film bietet wunderbare Bilder der Tiere und lässt unaufdringliche Plädoyers zum Schutz ihres natürlichen Lebensraumes einfließen.“ (Filmecho/Filmwoche, 7/2002)
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Außerschulische Jugendbildung: Altersstufe 8–18; ErwachsenenbildungDokumentarfilm, Tierbeobachtung, Tierfilm, Vogelzug950 Kinder- und Jugendvideothek -> 95030 Natur und Umwelt
580 Spiel- und Dokumentarfilm -> 58002 Langfilm -> 5800201 Dokumentarfilm
















